Keyword-Tool kostenlos 2026: Die 8 Tools, die ich nutze
Welches Keyword-Tool kostenlos taugt 2026 wirklich? 8 Tools im Praxistest mit Limits, Suchvolumen-Check und Workflow für 30-Minuten-Recherchen.

Inhaltsverzeichnis anzeigen
- Worauf es bei einem kostenlosen Keyword-Tool wirklich ankommt
- Die 8 kostenlosen Keyword-Tools im Vergleich
- 1. Google Keyword Planner – der Klassiker für Suchvolumen
- 2. Google Trends – Saisonalität und Vergleichswerte
- 3. Google Search Console – deine eigenen Daten zuerst
- 4. Sistrix Keyword-Tool – SEO-Daten mit Tageslimit
- 5. Seobility Keyword-Recherche – GAP-Analyse inklusive
- 6. AnswerThePublic – W-Fragen visuell aufbereitet
- 7. AlsoAsked – „People Also Ask” als Themen-Baum
- 8. WDF*IDF-Tool – Termanalyse für bestehende Texte
- So kombinierst du die Tools im Alltag
- Wann lohnt sich ein kostenpflichtiges Tool?
- Fazit
- FAQ zu kostenlosen Keyword-Tools
- Welches kostenlose Keyword-Tool ist 2026 am besten?
- Reicht ein kostenloses Tool für SEO aus?
- Was muss ein gutes Keyword-Tool können?
- Wo finde ich das kostenlose Google Keyword Tool?
- Wie finde ich die richtigen Keywords für meine Webseite?
- Was kostet eine professionelle Keyword-Analyse?
Du suchst ein Keyword-Tool kostenlos und brauchbar, weil das Budget für Sistrix, Ahrefs oder Semrush gerade nicht da ist? Verständlich. Die gute Nachricht: Für die meisten Keyword-Recherchen reichen kostenlose Tools vollkommen aus, wenn du die richtigen kennst und sie sinnvoll kombinierst.
In diesem Artikel zeige ich dir die 8 kostenlosen Keyword-Tools, die ich seit Jahren in meiner täglichen SEO-Arbeit nutze. Inklusive Limits, Stärken und der Frage, wann sich ein bezahltes Tool dann doch lohnt.
Was du hier nicht findest: lange Listen mit Tools, die seit 2019 nicht mehr existieren oder mittlerweile komplett hinter einer Paywall stehen. Ich habe jedes Tool im Januar 2026 nochmal auf den Prüfstand gestellt — Hypersuggest läuft heute mit 3 Anfragen pro Tag als Reklame-Variante, Soovle hatte früher mehrere Suchmaschinen parallel im Blick und ist heute zu einer Redirect-Domain geworden, und der Keyword Finder ist hinter Mangools komplett verschwunden. Alle drei stehen in den alten Top-Listen anderer SEO-Blogs noch drin. In meiner Tool-Box landen sie nicht mehr.
- Kein einzelnes Tool deckt alles ab – die richtige Kombination aus 3 bis 4 Tools schlägt jedes einzelne Premium-Werkzeug für die Basis-Recherche
- Google-eigene Tools sind die Basis – Keyword Planner für Suchvolumen, Trends für Saisonalität, Search Console für deine eigenen Daten
- Sistrix und Seobility bieten echte SEO-Daten kostenlos mit Tageslimit – die einzigen Tools im Free-Tier, die nicht nur Ideen liefern, sondern auch Suchvolumen
- Für W-Fragen und Suchintent sind AnswerThePublic und AlsoAsked unschlagbar – beide kostenlos mit Limit
- Kostenpflichtig wird nötig, sobald du regelmäßig Wettbewerber analysierst, Rankings trackst oder mehr als 30 Keywords pro Monat recherchierst
Worauf es bei einem kostenlosen Keyword-Tool wirklich ankommt
Bevor wir in die einzelnen Tools springen: Lass uns kurz klären, welche Aufgaben ein gutes Keyword-Tool für dich erledigen sollte. Denn nicht jedes Tool kann alles. Der eigentliche Wert liegt in der Kombination.
Aus meiner Praxis sind das die fünf Funktionen, die wirklich zählen:
- Ideen-Generierung – passende Suchbegriffe und thematische Cluster rund um dein Hauptthema
- Suchvolumen – wie viele Menschen suchen tatsächlich danach? Ohne diese Zahl bleibt jede Recherche Bauchgefühl
- W-Fragen und Suchintent – was wollen Suchende konkret wissen? Welche Fragen stellen sie?
- Wettbewerbsdruck – wie hart ist die SEO-Konkurrenz für ein Keyword? Lohnt sich der Aufwand?
- Saisonalität und Trends – ist das Thema gerade im Aufwind oder rückläufig?
Kostenpflichtige Premium-Tools bündeln all das in einer Oberfläche. Bei kostenlosen Tools musst du zwei oder drei kombinieren. Dafür zahlst du eben nichts.
Die 8 kostenlosen Keyword-Tools im Vergleich
Hier zuerst die Übersicht, danach gehe ich auf jedes Tool einzeln ein. Die Tabelle zeigt, wofür sich welches Tool am besten eignet und wie streng das Free-Tier limitiert ist.
| Tool | Stärke | Kostenlos-Limit | Suchvolumen? |
|---|---|---|---|
| Google Keyword Planner | Suchvolumen-Daten direkt von Google | Ads-Konto nötig, sonst unbegrenzt | ✔ Spannen |
| Google Trends | Saisonalität, Vergleich, Regionen | Komplett unbegrenzt | ◐ Index |
| Google Search Console | Deine echten Suchanfragen und Klicks | Nur für eigene Domains | ✔ Genau |
| Sistrix Keyword-Tool | SEO-Suchvolumen, PAA, Cluster | 10 Abfragen pro Tag | ✔ Exakt |
| Seobility Keyword-Recherche | GAP-Analyse gegen Wettbewerber | 5 Abfragen pro Tag | ✔ Exakt |
| AnswerThePublic | W-Fragen und Themen-Cluster visuell | 3 Abfragen pro Tag | ✘ |
| AlsoAsked | „People Also Ask" als Baum | 3 Abfragen pro Tag | ✘ |
| WDF*IDF-Tool | Termanalyse bestehender Top-Texte | Unbegrenzt | ✘ |
1. Google Keyword Planner – der Klassiker für Suchvolumen
Der Google Keyword Planner ist Teil von Google Ads und liefert die offiziellsten Suchvolumen-Daten, die du kostenlos bekommen kannst. Direkt aus Googles eigenem Datenbestand.
Die wichtigste Information: Du brauchst kein aktives Ads-Konto mit laufenden Kampagnen. Ein kostenloses Google-Ads-Konto ohne aktive Anzeigen reicht völlig aus, um den Keyword Planner zu nutzen. Ein paar Klicks bei der Anmeldung, fertig.
Was du bekommst: Suchvolumen-Spannen (z. B. „100 bis 1.000 Suchen pro Monat"), CPC-Daten für Ads, Wettbewerbsindex und saisonale Verläufe der letzten 12 Monate. Ohne aktive Ads-Kampagne werden die Suchvolumen-Spannen breit angegeben. Das reicht für die Grundausrichtung, aber nicht für feine Priorisierung.
Wenn du im Keyword Planner nur breite Spannen siehst („100 – 1.000"), erstelle eine Testkampagne mit minimalem Budget (5 € pro Tag reichen). Sobald Google reale Klicks misst, wirst du auf exakte Suchvolumen-Zahlen freigeschaltet. Die Kampagne kannst du danach pausieren.
2. Google Trends – Saisonalität und Vergleichswerte
Google Trends ist das wahrscheinlich am meisten unterschätzte SEO-Tool. Komplett kostenlos, ohne Limits, ohne Anmeldung. Du gibst ein Keyword ein und siehst direkt, wie sich das Suchinteresse über Zeit, Regionen und verwandte Themen verteilt.
Besonders wertvoll: Du kannst bis zu fünf Keywords direkt miteinander vergleichen. So erkennst du auf einen Blick, welcher Begriff in deiner Branche dominiert und welcher gerade ein Comeback hinlegt. Google Trends zeigt keine absoluten Suchzahlen, sondern relative Indexwerte (0 bis 100). Das reicht für Saisonalität und Trendvergleiche völlig aus.
In meiner Praxis nutze ich Trends immer zuerst, noch bevor ich in andere Tools wechsele. Bei einem Recherche-Auftrag für einen Vermögensverwalter im Frühjahr 2025 hat mir Trends innerhalb von zwei Minuten gezeigt, dass der vermeintliche Money-Begriff seit 2022 jährlich rund 15 % an Suchinteresse verliert. Das hat den geplanten Content-Cluster komplett auf links gedreht, bevor auch nur ein Artikel geschrieben war.
3. Google Search Console – deine eigenen Daten zuerst
Die Google Search Console ist streng genommen kein Keyword-Recherche-Tool im klassischen Sinn. Sie zeigt dir aber, für welche Suchanfragen deine eigene Webseite bereits Impressions und Klicks erhält, inklusive durchschnittlicher Position. Das ist Gold wert.
Warum? Weil du hier siehst, wo du knapp vor dem Sprung stehst. Keywords auf Position 8 bis 15 mit guten Impressions sind die schnellsten Wins, die du im SEO haben kannst. Ein gezielter Content-Refresh holt dich oft von Position 11 auf Position 5, ohne dass du einen neuen Artikel schreibst.
Die Search Console funktioniert natürlich nur für Seiten, die du selbst verwaltest. Für die Recherche neuer Themen, bei denen du noch keine Daten hast, brauchst du eines der anderen Tools aus dieser Liste.
4. Sistrix Keyword-Tool – SEO-Daten mit Tageslimit
Das Sistrix Keyword-Tool ist die kostenlose Variante des Premium-Tools, mit dem ich seit 2018 beruflich täglich arbeite und mittlerweile als zertifizierter Sistrix-Agenturpartner Kundenprojekte betreue. Im Free-Tier bekommst du 10 Keyword-Abfragen pro Tag, mit kostenloser Registrierung sogar mit Export.
Was du dafür bekommst, ist erstaunlich umfangreich: organisches Suchvolumen, Wettbewerb, CPC, verwandte Keywords, „People Also Ask"-Boxen, Keyword-Erweiterungen und Suchintent. Im Free-Tier siehst du dieselben Zahlen, mit denen auch Agenturen arbeiten.
Für die meisten kleinen SEO-Projekte reichen 10 Abfragen pro Tag locker aus. Wenn du strukturiert arbeitest und nicht jede zweite Sekunde ein neues Keyword eingibst, kommst du damit weit.
5. Seobility Keyword-Recherche – GAP-Analyse inklusive
Das Seobility Keyword-Recherche-Tool ergänzt Sistrix gut, weil es eine Funktion mitbringt, die im Free-Tier sonst kaum jemand bietet: eine echte GAP-Analyse. Du gibst deine eigene Domain und bis zu zwei Wettbewerber ein und siehst sofort, für welche Keywords deine Konkurrenz rankt und du nicht.
Der Free-Tier ist auf 5 Abfragen pro Tag begrenzt. Das klingt wenig, ist für die strategische Wettbewerbsanalyse aber genug. Du wirst nicht jeden Tag fünf neue Wettbewerber-Vergleiche fahren.
Was Seobility kostenlos liefert: Suchvolumen, Wettbewerb, CPC, verwandte Keywords, W-Fragen, GAP-Analyse, Intersection-Analyse. Die Daten sind valide, die Oberfläche aufgeräumt.
6. AnswerThePublic – W-Fragen visuell aufbereitet
AnswerThePublic war 2014 eine kleine Revolution und ist heute noch das Tool für eine Aufgabe: aus einem Keyword möglichst viele echte Nutzerfragen ableiten. Die kostenlose Version erlaubt 3 Suchen pro Tag, was für die meisten Themen vollkommen reicht.
Die Stärke: Visuelle Darstellung als Kreis-Cluster nach „wer-was-wann-warum-wo"-Logik. Du siehst auf einen Blick alle Fragen, Vergleiche („vs", „oder") und Präpositionen, die rund um dein Keyword im Netz auftauchen. Suchvolumen-Daten liefert das Tool im Free-Tier nicht, aber für die Themenfindung brauchst du sie hier auch nicht.

7. AlsoAsked – „People Also Ask” als Themen-Baum
AlsoAsked ist die moderne Antwort auf AnswerThePublic, mit einem entscheidenden Unterschied: Es zieht seine Daten direkt aus Googles „People Also Ask"-Boxen. Das sind die Fragen, die Google selbst für relevant hält. Genau die Fragen, die du in deinem Content beantworten solltest, wenn du in den PAA-Boxen erscheinen willst.
Die kostenlose Version liefert 3 Suchen pro Tag. Die Ergebnisse werden als verzweigter Baum dargestellt. Du siehst nicht nur die direkten PAA-Fragen, sondern auch die Folgefragen, die Google nachschiebt, wenn jemand eine PAA-Box anklickt. Das ist eine Goldgrube für FAQ-Sektionen und H2-Hierarchien.
Mein Praxis-Tipp: Nutze AlsoAsked, bevor du eine FAQ-Sektion für einen Artikel oder eine Service-Seite schreibst. So baust du die FAQ-Sektion direkt auf den Fragen auf, die Google bereits als relevant markiert.
8. WDF*IDF-Tool – Termanalyse für bestehende Texte
Das WDF*IDF-Tool hat einen anderen Zweck als die sieben Vorgänger: Es liefert keine Keyword-Ideen, sondern analysiert, welche Begriffe in den aktuell rankenden Texten besonders häufig vorkommen. Du gibst ein Hauptkeyword ein, das Tool crawlt die Top-Ergebnisse und zeigt dir die Termgewichtung.
Konkret: Wenn du einen Artikel zu „Cornerstone Content" schreibst, siehst du, dass die Top-10-Ergebnisse alle auch über „Pillar Page", „Themen-Cluster", „interne Verlinkung" und „semantische Relevanz" schreiben. Diese Begriffe gehören mit hoher Wahrscheinlichkeit in deinen Text, sonst wirkt er fachlich unvollständig.
Was WDF*IDF genau ist und wie die Termgewichtung funktioniert, habe ich im Glossar ausführlich erklärt: WDF*IDF-Optimierung.

So kombinierst du die Tools im Alltag
Ein einzelnes Tool reicht selten. In der Praxis nutze ich die Werkzeuge in einer festen Reihenfolge. Wer das Pattern einmal hat, kann die Keyword-Recherche für einen Artikel in 30 Minuten sauber abschließen.
- 1
Mit Google Trends starten
Liefert das Hauptthema überhaupt anhaltendes Suchinteresse? Wenn der Verlauf seit zwei Jahren fällt, lohnt sich der Aufwand nicht. Wenn er stabil oder steigt, weiter zu Schritt 2.
- 2
Suchvolumen-Cluster mit Sistrix oder Keyword Planner
Hauptkeyword und 3 bis 5 Varianten prüfen. Welche Variante hat das höchste Volumen bei machbarem Wettbewerb? Das wird dein Focus-Keyword.
- 3
Suchintent mit AnswerThePublic und AlsoAsked klären
Welche Fragen stellen Suchende rund um dein Focus-Keyword? Diese Fragen werden später zu H2-Überschriften oder FAQ-Einträgen.
- 4
Termanalyse mit WDF*IDF-Tool
Welche Begriffe dominieren die Top-Texte deiner Konkurrenz? Diese Terme müssen in deinem Text vorkommen, aber natürlich, nicht erzwungen.
- 5
Quick-Wins mit Search Console aufdecken
Für bestehende Artikel: Search Console zeigt, wo du auf Position 8 bis 15 stehst. Diese Seiten zuerst überarbeiten. Höchster Hebel bei kleinstem Aufwand.
Wann lohnt sich ein kostenpflichtiges Tool?
Kostenlose Tools haben drei strukturelle Grenzen, die du irgendwann spürst:
- du wenige neue Artikel im Monat schreibst
- du primär deine eigene Domain optimierst
- dir Suchvolumen-Spannen für die Priorisierung genügen
- du Wettbewerber nur punktuell analysierst
- du keine Rankings tracken musst
- du regelmäßig mehr als 30 Keywords pro Monat recherchierst
- du Wettbewerber strukturiert beobachten willst
- du Rankings über Zeit verfolgen musst
- du saubere Sichtbarkeits-Reports brauchst
- du Kundenprojekte als SEO-Dienstleister betreust
Wer mit SEO professionell arbeitet, kommt um Sistrix, Ahrefs oder Semrush langfristig nicht herum. Für alle anderen sind die acht Tools oben mehr als ausreichend.
Ich übernehme die Keyword-Recherche, Strategie und Umsetzung, inklusive Wettbewerbsanalyse, Cluster-Aufbau und laufendem Monitoring mit Sistrix.
SEO-Freelancer kennenlernen →Fazit
Du brauchst 2026 kein Budget, um SEO sauber zu starten. Drei oder vier kostenlose Tools im richtigen Workflow liefern dir alles, was du für die Keyword-Recherche brauchst: Suchvolumen, echten Suchintent inklusive W-Fragen, Saisonalität und ein grobes Wettbewerbsbild.
Meine klare Empfehlung für den Einstieg: Google Trends, Google Keyword Planner, Sistrix Free und AlsoAsked. Diese vier decken über 90 % der typischen Recherche-Aufgaben ab. Wenn dir das Pattern liegt, ergänzt du WDF*IDF und Search Console für die Detail-Arbeit.
Wer SEO ernsthaft betreibt, ob als Side-Hustle, im eigenen Unternehmen oder als Dienstleister, wird irgendwann ein Premium-Tool brauchen. Aber den ersten Hügel kannst du komplett kostenlos erklimmen.
FAQ zu kostenlosen Keyword-Tools
Welches kostenlose Keyword-Tool ist 2026 am besten?
Es gibt nicht das eine beste Tool. Für reine Suchvolumen-Daten ist der Google Keyword Planner unschlagbar, weil er direkt von Google kommt. Für strukturierte SEO-Daten mit Wettbewerbsindex empfehle ich das Sistrix Keyword-Tool im Free-Tier. Und für W-Fragen sind AnswerThePublic und AlsoAsked die erste Wahl. Die Stärke kostenloser Tools liegt in der Kombination, nicht in der Einzelleistung.
Reicht ein kostenloses Tool für SEO aus?
Für die meisten kleinen und mittleren Webseiten: ja. Solange du weniger als 30 neue Keywords pro Monat recherchierst und dich auf deine eigene Domain konzentrierst, kommst du mit den hier vorgestellten Tools sehr weit. Sobald du Wettbewerber strukturiert beobachten, Rankings tracken oder mehrere Kundenprojekte parallel betreuen willst, brauchst du ein Premium-Tool.
Was muss ein gutes Keyword-Tool können?
Ein gutes Keyword-Tool sollte mindestens drei Dinge können: Keyword-Ideen rund um ein Hauptthema generieren, Suchvolumen-Daten liefern (auch als Spanne) und den Wettbewerbsdruck einschätzen. Premium-Tools ergänzen das um Ranking-Tracking, Wettbewerbsanalysen und Content-Empfehlungen. Im Free-Tier musst du diese Funktionen oft auf mehrere Tools verteilen.
Wo finde ich das kostenlose Google Keyword Tool?
Das frühere Google Keyword Tool heißt heute Keyword Planner und ist Teil von Google Ads. Du erreichst es unter ads.google.com/intl/de_DE/home/tools/keyword-planner. Du brauchst ein Google-Ads-Konto, das du kostenlos anlegen kannst. Aktive Anzeigen sind nicht nötig.
Wie finde ich die richtigen Keywords für meine Webseite?
Starte immer mit deiner Zielgruppe: Welche Fragen stellt sie, welche Begriffe benutzt sie? Dann nutzt du den Tool-Workflow aus diesem Artikel: Google Trends für Saisonalität, Keyword Planner für Suchvolumen, AlsoAsked für Suchintent. Priorisiere am Ende nach Relevanz für dein Geschäft und Wettbewerbsdruck. Zehn relevante Keywords mit echtem Volumen sind besser als hundert Vermutungen.
Was kostet eine professionelle Keyword-Analyse?
Eine professionelle Keyword-Analyse durch eine Agentur oder einen Freelancer bewegt sich (je nach Tiefe und Branche) zwischen einigen hundert und mehreren tausend Euro. Die Spannweite ist groß, weil eine echte Analyse mehr ist als eine Liste mit Suchbegriffen: Sie beinhaltet Wettbewerbs-Mapping, sauberen Cluster-Aufbau, eine ehrliche Suchintent-Analyse und am Ende die Priorisierung danach, was dein Geschäft wirklich nach vorn bringt. Wenn du das auslagern willst, sprich mich gerne dazu an. Ich biete Keyword-Strategie als Teil eines SEO-Audits oder einer laufenden SEO-Betreuung an.
Du brauchst Unterstützung? Ich übernehme Keyword-Strategie, Wettbewerbsanalyse und laufende SEO-Betreuung für KMU, mit Sistrix, Google Search Console und einem klaren Prozess. Sprich mich gerne an.



